dmb-logoMieterverein Erkner und Umgebung e. V.
im Deutschen Mieterbund (DMB)

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Homepage des Mieterverein Erkner und Umgebung e. V.

Der Mieterverein Erkner und Umgebung e.V. ist Mitglied im Mieterbund Land Brandenburg und über diesen dem Deutschen Mieterbund zugehörig, einschließlich der Rechtschutz-Versicherung des Deutschen Mieterbundes.

Unsere ehrenamtlichen Mitglieder stehen Ihnen in den Sprechstunden für ausführliche Beratungen in allen Fragen des Mietrechts zur Verfügung.

Eine Rechtsberatung dürfen wir nur für Mitglieder des Mietervereins durchführen.

Aktuelle News

Sprechstunde Erkner umgezogen

Die Sprechstunde in Erkner ist bereits umgezogen

Wie bekannt, fand die Sprechstunde in Erkner lange in der Friedrichstraße 23 in Erkner statt. Wir waren dort zu den Sprechstunden Untermieter des Arbeitslosenverbandes.

Bereits mit der ersten Sprechstunde im März 2016 - also ab sofort - sind wir in die Karl-Tietz-Straße 6 in Erkner umgezogen. Der Arbeitslosenverband hat uns in die neuen Räume gewissermaßen mitgenommen.

Ab 7. März 2016:
Sprechstunde Erkner in der Karl-Tietz-Straße 6, eine Treppe, links, gegenüber der Frauenärztin - in den Räumen des Arbeitslosenverbands
jeden ersten. zweiten und dritten Montag im Monat - von 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr

NEUE NACHBARN

Umfrage - beendet

Der Mieterverein hat in den letzten Tagen an den Großteil seiner Mitgllieder eine Broschüre "NEUE NACHBARN" verteilen lassen.

Verbunden mit der Verteilung hatten wir hier auf der Internetseite einen Fragebogen bereit gehalten. Die Aktion ist inzwischen beendet. Die Fragebögen werden nun für das gesamte Land Brandenburg ausgewertet. Vermutlich mit der nächsten "Mieterzeitung" werden auch die Ergebnisse veröffentlicht.

Erkner hatte sich rege beteiligt.

Über die Ergebnisse werden wir berichten.

Mit dieser Aktion hatte sich der Mieterverein im Rahmen des Deutschen Mieterbundes in Brandenburg an einem breiten Bündnis von Organisationen beteiligt. Diese haben sich zum »aktionsbündnis BRANDENBURG« zusammen geschlossen.

Ihr

Michael-E. Voges
Vorsitzender

Neues vom Bundesgerichtshof

Fehler bei der Ermittlung des Wärmeverbrauchs – 15-prozentiges
Kürzungsrecht der Mieter

Ist in der Heizkostenabrechnung ein fehlerhafte Verbrauch wiedergegeben, berechtigt die fehlerhafte Verbrauchsabrechnung den Mieter zu einer Kürzung. Er kann von der erhaltenen Heizkostenabrechnung 15 Prozent abziehen (BGH VIII ZR329/14). Hier waren in einem Gebäude eine Reihe von Wohnungen mit Wärmemengenzähler, andere Wohnungen mit Heizkostenverteilern ausgestattet. Der Vermieter hatte die einzelnen Nutzergruppen nicht - wie vorgeschrieben - "vorerfasst".
Der Bundesgerichtshof erklärte, der Vermieter müsse nun keine neue Heizkostenabrechnung auf Grundlage der Wohnfläche erstellen, es könne insoweit bei der Abrechnung auf Grundlage der fehlerhaften Verbrauchswerte bleiben. Jede den Verbrauch einbeziehende Abrechnung, auch wenn sie nicht in allen Punkten den Vorschriften der Heizkostenverordnung entspricht, sei einer Abrechnung nach bloßer Wohnfläche vorzuziehen. Als Ausgleich dafür, dass der Mieter eine Heizkostenabrechnung mit fehlerhaft in Ansatz gebrachten Gesamtkosten erhalten hat, kann er aber von dieser Abrechnung 15 Prozent abziehen.